Traum ein Leben


Eine Collage aus Texten von Sigmund Freud, Franz Grillparzer, Arthur Schnitzler und Thomas Bernhard

 

Fassung, Bühne und Regie: Simon Dworaczek 

Musik: "Trio Polychord" mit Natalia Polukord, Georg Schwarz und Justas Stasevskij

 

Das erste Mal Musiktheater. Zwar habe ich in meinen Schulinszenierungen mit einem kleinen Orchester und kleineren Chören gearbeitet. Doch waren es immer Laien und keine ausgebildeten Musiker. Ich habe nicht nur das Zusammenspiel zwischen Schauspiel und Musik erforscht, sondern wollte auch wissen, wie unterschiedliche Figuren aus verschiedenen Geschichten mit ihrem Text interagieren können. Entstanden ist die Collage "Traum ein Leben". 

 

Wenn man einen engen Hohlweg passiert hat und plötzlich auf eine Anhöhe gelangt ist, darf man einen Moment lang verweilen und überlegen, wohin man sich zunächst wenden soll. Der Traum ist ein vollgültiges psychisches Phänomen der Wunscherfüllung.

Eine Reise durch Träume, Sehnsüchte und Ängste in verschiedenen Stadien des Lebens. Die Jugend, das Erwachsensein und das Alter. Eine Nacht. Ein Traum. Ein Leben.

 

Wie will ich mein Leben leben? Ist der eingeschlagene Weg der richtige? Und was bleibt, wenn das Leben endet? Wann ist der Traum aus? Wann die Nacht? Und wann beginnt ein neuer Tag?

 

Mit  Maria Lisa Huber und Stanislaus Dick

 

Premiere: Thalhof Reichenau, 2015

Gastspiel: MuTh Wien